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Fotografen
am
5. und 6. September 2026
11. Werkschau - Aktfotografie am 05.September und 06. September 2026
Das Schöne an einer, unserer Ausstellung wird das kompakte Paket der Aktfotografie sein. Neue Models, neue Sichtweisen.
Von liebevoll, romantisch bis Extrem und Hardcore. Hier wird alles gezeigt, beschönigt und ausgeleuchtet. Hier zeigen uns Fotografen
und Fotografinnen mehr als was wir selbst sehen. Ein Erlebnis und eine Leidenschaft zur Fotografie gemeinsam mit den Models. Models,
die sich nicht schämen und ohne moralische Skrupel sich den Fotografen öffnen. Offen und ohne Scheu.
Der Körper eines Aktmodels hat kein Verfallsdatum, ob jung, alt, männlich oder weiblich. Ob lesbisch, schwul oder als Paar.
Jede Rundung, Kante oder Fläche ist wie eine lebende Landschaft zu betrachten. Also der Fotograf ist ein Beobachter, er ist auch ein
Voyeur, der den Bewegungen und den Posen des Models zuschaut. Er entdeckt das Verborgene, das Lächeln, die verzückten Blicke und
auch traurige Momente. Tätowierungen, Piercings, Schmuck und Narben gehören heute zu jedem Körper. Es ist etwas Eigenes, Privates.
Das Fotografieren ist eine schwierige Kunst. Auch das Posieren vor der Kamera ist schwerer als man es sich vorstellt. Und am Ende bleibt doch nur
das übrig, wie die Bilder auf den Betrachter, den Besucher wirken. All die Arbeit nützt nichts, wenn die Atmosphäre der fotografischen Szene nicht
zum Betrachter überspringt.
Wir wünschen uns zur Werkschau-Aktfotografie viele interessante Fotos, kreative Fotografen und Fotografinnen und neugierige, kritische Besucher.
Die 11. Werkschau für Aktfotografie wird von unseren Fotografen und Fotografinnen schon sehnsüchtig erwartet.
Am 05. und 06.September 2026 im Theater am Park, Frankenholzer Weg 4, in 12683 Berlin werden wir das Event präsentieren. Auch ein Fotoshooting
mit eigenen neuen Models werden wir dem Besucher und Hobbyfotografen anbieten. Gern dürfen die Fotografen auch eigene Model mitbringen und der
Veranstaltung zur Verfügung stellen.
Herzliche Grüße
Dietmar »Diddi« Schürtz
Organisator / Kurator

weitere Auskünfte und Infos :
Dietmar Schürtz ♦
Peter Heibel ♦
Dr. Frank Valentin
Dietmar Schürtz
- geboren 1950
- Fotografie ist ein Hobby seit meinem 16. Lebensjahr:
Volksfeste, Familienfeiern, Einzelporträts und Arbeitsprozesse waren meine Stärken
- Später kam verstärkt das Hobby Film- und Videografie dazu.
- Mehrere Dokumentarfilme produziert und an Festivals mit Erfolg teilgenommen
- Seit 1980 Interesse an der Porträtfotografie, was sich bis heute gefestigt hat.
- Mehrere Ausstellungen in Berlin und Umgebung in kleinen und großen Räumen.
- Fotografie ist für mich Faszination und Herausforderung
- Organisator der Ausstellung »Werkschau-Aktfotografie«
Organisator von Filmfestivals im Bund Deutscher Filmautoren e.V.
- Kontakt:
dietmar.schuertz@gmail.com
Peter Heibel
- 1955 in Berlin- Kreuzberg geboren
- mit ca. 10 Jahren erste Erfahrungen mit einer Kodak Instamatic gesammelt
- ab 1980 SLR Cameras im Kleinbild- und Mittelformat, erste Versuche in der Portrait- und Aktfotografie,
überwiegend aber Landschafts- und Reisefotografie
- seit 2006 mit DSLR Cameras, zeitgleich die Portrait- und Aktfotografie wiederentdeckt, die heute den
größten Anteil in meiner fotografischen Arbeit haben.
- Kontakt:
peter_heibel@web.de
Dr. Frank Valentin
- 1952 in Berlin geboren, wohnt und arbeitet in Bernau bei Berlin
- fast 50 Jahre mit seiner Frau verheiratet, 2 Söhne, 2 wunderbare Schwiegertöchter, 3 Enkel
- seit über 22 Jahren selbstständig als Unternehmer einer Vertriebsfirma für Medizinprodukte
- etwa 1976 Beginn mit dem Hobby Fotografie u.a. für eine später verbotene Studentenzeitung an der Humboldt-Uni zu Berlin,
erste Spiegelreflexkamera (Practica VLC3, die auch für die Doktorarbeit gute Dienste leistete)
- da man sich mit Arbeit den ganzen Tag versaut im Laufe der Jahre nur ab und zu mal Teilnahme an Akt-Workshops
- 2018 schwere Krankheit, lernt mühsam wieder Stehen und Gehen (und fast alles andere auch)
- mit Aktfotoausstellung 2022 über das Werk von Klaus Ender in Neustrelitz Anstoß zu Neuanfang und Intensivierung des Hobbys.
- Vorbilder: Günter Rössler, Klaus Ender, Helmut Neustädter
- Kontakt: